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08.07.2019

Wissenschaft statt Kissenschlacht!

Raus aus den Federn und auf zur Wissenschaft: Wissenschaft statt Kissenschlacht war das Motto der 17. Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften am 14. Juni 2019. Über 39.000 Gäste besuchten das laut Dirk Hilbert "coolste Event der Stadt. Außerdem fügte er an, dass "diese Nacht sehr gut zeigt, wie breit und stark die Dresdner Forschungslandschaft ist“, und dass es toll ist, „dass die Wissenschaftler immer wieder so ein familienfreundliches Programm organisieren.“

 

Mit 699 Veranstaltungen an 66 Veranstaltungsorten präsentierte sich der Dresdner Forschungsstandort wieder äußerst abwechslungsreich und vielfältig. Von Jung bis Alt und für Groß und Klein gab es eine Menge Wissenschaft zu erkunden - so viel, dass sieben Stunden wieder nicht ausreichen, so die Meinung einiger Gäste. Das Programmbüro bedankt sich bei über 2.500 Forscherinnen und Forscher, die die Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften wieder zu einem Event ganz besonderer Art gemacht haben. 

 

 

 

 


Was machte Dresden am 15.06.2018 zwischen 18 und 1?

Ganz einfach: 

 

Von 18 und 1 macht jeder Science

 

Über 2.000 Forschende begrüßten am 15. Juni 2018 über 39.000 Besucherinnen und Besucher an den wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen im gesamten Stadtgebiet Dresdens. Von Pillnitz bis Trachau, von Klotzsche bis zur Südhöhe öffneten wissenschaftliche Einrichtungen ihre Türen und luden interessierte Besucherinnen und Besucher zur 16. Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften ein. Die Forscherinnen und Forscher stehen Rede und Antwort, geben Vorträge, führen durch Labore, laden zu Experimenten ein, zeigen Filme, und und und...

 

Die weit über die Stadtgrenzen hinaus beliebte Wissenschaftsnacht ist ein absolutes Highlight im Dresdner Veranstaltungskalender. In 700 Programmpunkten kann man Wissenschaft interaktiv begegnen - mitmachen, selber ausprobieren, experimentieren, testen, begutachten und Erkenntnisse gewinnen - die Lust auf Wissen sorgt für viele staunende Augen. 

 

 

Bei der #LNdWDD können Kinder spielerisch mit Wissenschaft in Kontakt kommen, um Spaß am Lernen zu entwickeln.
Bei der #LNdWDD haben junge Besucherinnen und Besucher die DNA von Bananen entschlüsselt.
Die #LNdWDD bot Spaß mit Wissenschaft für die ganze Familie
Der Traum jedes/-r Schülers/-in: Bei der #LNdWDD konnten verschiedene Chemikalien gemischt werden, um zu sehen, welche chemische Reaktionen entstanden sind.
Spaß ist bei der #LNdWDD garantiert!
Bei der #LNdWDD lauschten die Zuhörer gespannt den Vorträgen von Forschern und Experten
Bei der #LNdWDD begrüßten Dirk Hilbert und Prof. Hans Müller-Steinhagen die Besucherinnen und Besucher.
Wie geschickt man mit den neusten daVinci-Operationssystemen arbeiten kann, konnte jeder bei der #LNdWDD herausfinden.
Direktor der Technischen Sammlungen Dresden Roland Schwarz im Art-&-Science-Talk

Fotos von Thomas Schlorke © Netzwerk „Dresden - Stadt der Wissenschaften”


Wissenschaft die ganze Nacht - Eine Nacht, die Wissen schafft am 16.06.2017

 

Die 15. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften bekam Besuch aus dem All! Pünktlich um 18 Uhr am 16. Juni 2017 eröffnete der ISS-Kosmonaut Alexander M. Samokutjajew gemeinsam mit Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden Dirk Hilbert und Rektor der Technischen Universität Dresden Prof. Hans Müller-Steinhagen das Wissenschaftshighlight des Jahres. 



Der russische Kosmonaut war bereits zwei mal auf der Internationalen Raumsstation ISS und schilderte den Besuchern seine Eindrücke aus dem All und belegte daran die Sinnhaftigkeit globaler Zusammenarbeit für optimalen Wissenstransfer. Auch Mobilität spielte eine große Rolle bei der schlausten Dresdner Abendveranstaltung. Die Gläserne Manufaktur Dresden bot drei spannende Vorträge über die Vision von Mobilität von Morgen. Im neuen KfZ-Technikum der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden konnten interessierte Besucher das neue Testfeld für autonomes Fahren begutachten und an Testfahrten teilnehmen.

 

Die Dresdner Forschung beschäftigt auch, wie in der Zukunft gearbeitet und produziert wird. Industrie 4.0, also die Hightech-Produktion verbindet den bisherigen Stand der Technik mit dem Fortschritt der Digitalisierung. In der Berufsakademie Sachsen konnte man das Smart Factory-Labor besichtigen, wo komplette Fabriken simuliert werden können, um Ressourcen optimal und Arbeitskräfte effizient einzusetzen. 

  

Die nächste Lange Nacht der Wissenschaften findet am 15. Juni 2018 zwischen 18 und 1 Uhr statt. 

Copyright Fotos: Martin Förster/Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften