29.06.2017

Wissenschaft die ganze Nacht - Eine Nacht, die Wissen schafft.

 

Die 15. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften bekam Besuch aus dem All! Pünktlich um 18 Uhr am 16. Juni 2017 eröffnete der ISS-Kosmonaut Alexander M. Samokutjajew gemeinsam mit Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden Dirk Hilbert und Rektor der Technischen Universität Dresden Prof. Hans Müller-Steinhagen das Wissenschaftshighlight des Jahres. 



Der russische Kosmonaut war bereits zwei mal auf der Internationalen Raumsstation ISS und schilderte den Besuchern seine Eindrücke aus dem All und belegte daran die Sinnhaftigkeit globaler Zusammenarbeit für optimalen Wissenstransfer. Auch Mobilität spielte eine große Rolle bei der schlausten Dresdner Abendveranstaltung. Die Gläserne Manufaktur Dresden bot drei spannende Vorträge über die Vision von Mobilität von Morgen. Im neuen KfZ-Technikum der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden konnten interessierte Besucher das neue Testfeld für autonomes Fahren begutachten und an Testfahrten teilnehmen.

 

Die Dresdner Forschung beschäftigt auch, wie in der Zukunft gearbeitet und produziert wird. Industrie 4.0, also die Hightech-Produktion verbindet den bisherigen Stand der Technik mit dem Fortschritt der Digitalisierung. In der Berufsakademie Sachsen konnte man das Smart Factory-Labor besichtigen, wo komplette Fabriken simuliert werden können, um Ressourcen optimal und Arbeitskräfte effizient einzusetzen. 

  

Die nächste Lange Nacht der Wissenschaften findet am 15. Juni 2018 zwischen 18 und 1 Uhr statt. 

Copyright Fotos: Martin Förster/Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften