Auf den Spuren von Jack the Ripper…mit forensischer Linguistik
Geistes- und Gesellschaftswissenschaften

Auf den Spuren von Jack the Ripper…mit forensischer Linguistik

Jack the Ripper war ein berüchtigter Serienmörder, der neben seinen Gräueltaten vor allem durch seine Briefe an die Londoner Polizei bekanntgeworden ist. Diese Briefe haben viele Nachahmer dazu inspiriert, in seinem Namen ebenfalls derartige Briefe zu schreiben – doch welche stammen wirklich von Jack the Ripper und welche nicht? Im interaktiven Workshop erfährst du, wie die forensische Linguistik diesen Fall in der Gegenwart lösen konnte, und wie sie in der Lösung weiterer Kriminalfälle hilft.
Beginn 20:00 Uhr
Ende 00:00 Uhr

Auf einen Blick

Technische Universität Dresden (TUD)
Institut für Anglistik und Amerikanistik
Hörsaalzentrum TUD
201
Bergstraße 64
01069 Dresden (Dresdner Süden)
Professur für Anglistische Sprachwissenschaft,
Webseite

Beschreibung

Im Workshop sind Teilnehmende dazu eingeladen, sich Fallbeispiele aus der forensischen Linguistik anzuschauen und selbst zu probieren, die Kriminalfälle unter entsprechender Hilfestellung zu lösen. Neben diesen interaktiven Stationen bietet der Workshop darüber hinaus Interessierten die Möglichkeit, sich Texte und Videos zur forensischen Linguistik und ihrer Rolle in der Lösung von Kriminalfällen anzuschauen.

Information zum Veranstaltungsformat

Präsentation Ausstellung

Information zum Veranstaltungsort

Parkmöglichkeiten am Veranstaltungsort sind vorhanden

Stationen

TU Dresden

  • 63 (bus)
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Münchner Platz

  • 3 (tram)

Nöthnitzer Str.

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  • 85 (bus)
  • 3 (tram)
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