Selbstorganisation in lebendigen Systemen — Wie bekommt der Zebrafisch seine Streifen?
Naturwissenschaften

Selbstorganisation in lebendigen Systemen — Wie bekommt der Zebrafisch seine Streifen?

Wie entstehen in der Natur regelmäßige Muster, obwohl es keinen zentralen Plan und keine „Steuerzelle“ gibt, die alles vorgibt? Der Vortrag geht dieser Frage am Beispiel des Zebrafischs nach, dessen charakteristische Streifen durch das Zusammenspiel verschiedener Pigmentzellen in der Haut entstehen. Mit einem mathematischen Modell können wir verstehen, wie aus vielen lokalen Wechselwirkungen ein geordnetes Gesamtmuster Schritt für Schritt entsteht.
Beginn 19:00 Uhr
Ende 19:30 Uhr

Auf einen Blick

Technische Universität Dresden (TUD)
Fakultät Mathematik
Willers-Bau
A-Flügel, Raum WIL A 124
Zellescher Weg 12-14
01069 Dresden (Dresdner Süden)
Prof. Markus Schmidtchen, Professor am Institut für Wissenschaftliches Rechnen
Webseite

Beschreibung

Am Willers-Bau finden zur Zeit Sanierungsarbeiten statt. Die Veranstaltungen im A/B–Flügel sind über den Innenhof erreichbar – Zugang vom Zelleschen Weg (Parkplatz an der astronomischen Uhr) über die Freitreppe und den Durchgang zum Innenhof.

Hinweis: Essen und Trinken
Die Fachschaft Mathematik erwartet die Gäste der Langen Nacht der Wissenschaften vor dem Trefftz-Bau mit Getränken und einem vegetarischen Grillangebot.

Information zum Veranstaltungsformat

Vortrag

Stationen

Staats- und Universitätsbibliothek

  • 61 (bus)

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