Naturwissenschaften
Die Modifikation etablierter, günstiger Kunststoffe bietet oft mehr Potenzial für komplexe Hochleistungswerkstoffe als die aufwendige Synthese neuer Polymere. Gleichzeitig treiben Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft die Thermoplast-Verarbeitung an. So sollen Biopolymere zunehmend herkömmliche, erdölbasierte Kunststoffe ablösen. Dafür hat das IPF ein preisgekröntes, kontinuierliches Verfahren zur elektroneninduzierten reaktiven Aufbereitung entwickelt.
Beginn
17:00
Uhr
Ende
00:00
Uhr
Beschreibung
Die Modifikation etablierter, günstiger Kunststoffe bietet oft mehr Potenzial für komplexe Hochleistungswerkstoffe als die aufwendige Synthese neuer Polymere. Gleichzeitig treiben Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft die Thermoplast-Verarbeitung an. So sollen Biopolymere zunehmend herkömmliche, erdölbasierte Kunststoffe ablösen. Dafür hat das IPF ein preisgekröntes, kontinuierliches Verfahren zur elektroneninduzierten reaktiven Aufbereitung entwickelt. Durch die Einkopplung energiereicher Elektronen in die Polymerschmelze, lassen sich Biopolymere ganz ohne chemische Additive modifizieren, sodass sie echte „Biopolymere bleiben“. Zudem erweitert die elektroneninduzierte Aufbereitung das Recycling maßgeblich und ermöglicht ein gezieltes Upcycling, durch das zu recycelnde Polymer für neue anspruchsvolle Anwendungen qualitativ aufgewertet wird.Information zum Veranstaltungsformat
Experiment PräsentationStationen
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