Geistes- und Gesellschaftswissenschaften
Der Vortrag beleuchtet eine spannende True-Crime-Geschichte, die sich um einen Mordverdächtigen aus Sachsen dreht und auf intensiven wissenschaftlichen Quellenrecherchen basiert.
Beginn
18:30
Uhr
Ende
18:50
Uhr
Beschreibung
Vor den Toren Londons wurde Martha Halliday 1861 in einem Pfarrhaus ermordet aufgefunden. Am Tatort bot sich ein Bild des Grauens. Einbruchsspuren und belastende Beweise brachten Johann Carl Franz aus Schandau ins Visier der britischen Behörden. Auch mithilfe eines sächsischen Polizisten konnte man Franz schließlich vor Gericht stellen. Wie der Prozess ausging und was den Fall mit „Jack The Ripper“ verbindet, beleuchtet der Vortrag anhand von Originaldokumenten und den Presseberichten aus der Zeit.Information zum Veranstaltungsformat
VortragStationen
Staats- und Universitätsbibliothek
- 61 (bus)