Wie ein Sachse (fast) zum Mörder von Kingswood wurde – eine True-Crime-Geschichte aus dem 19. Jh.
Geistes- und Gesellschaftswissenschaften

Wie ein Sachse (fast) zum Mörder von Kingswood wurde – eine True-Crime-Geschichte aus dem 19. Jh.

Der Vortrag beleuchtet eine spannende True-Crime-Geschichte, die sich um einen Mordverdächtigen aus Sachsen dreht und auf intensiven wissenschaftlichen Quellenrecherchen basiert.
Beginn 18:30 Uhr
Ende 18:50 Uhr

Auf einen Blick

Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. (ISGV)
BZW – Bürozentrum Zellescher Weg
Eingang A, 3. OG, Besprechungsraum
Zellescher Weg 17
01069 Dresden (Dresdner Süden)
Christian Schuster M.A., Wissenschaftlicher Mitarbeiter
20 Min
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Beschreibung

Vor den Toren Londons wurde Martha Halliday 1861 in einem Pfarrhaus ermordet aufgefunden. Am Tatort bot sich ein Bild des Grauens. Einbruchsspuren und belastende Beweise brachten Johann Carl Franz aus Schandau ins Visier der britischen Behörden. Auch mithilfe eines sächsischen Polizisten konnte man Franz schließlich vor Gericht stellen. Wie der Prozess ausging und was den Fall mit „Jack The Ripper“ verbindet, beleuchtet der Vortrag anhand von Originaldokumenten und den Presseberichten aus der Zeit.

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Vortrag

Stationen

Staats- und Universitätsbibliothek

  • 61 (bus)
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