Rückblick

Unsere vergangenen Veranstaltungen

„Jetzt dämmerts!” (2021)

Am 09. Juli 2021 fand die 18. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften erstmals digital statt.

Unter dem Motto „Jetzt dämmerts!” gab es mit über 200 Programmpunkten die Möglichkeit, Wissenschaft von zu Hause aus zu entdecken. Unterschiedlichste Veranstaltungsformate luden dazu ein, Forschung interaktiv zu erleben und das eigene Wissen zu erweitern. Das bunte Angebot hielt für alle Interessierten etwas bereit. Neben Mitmach-Experimenten, Vorträgen, Rundgängen und Podcasts, gab es Präsentationen, Filme, Shows, Simulationen, Workshops, Konzerte und vieles mehr. Digital von überall aus erlebbar!

15 Mitveranstaltende haben ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt, das bei den über 6.800 Besucherinnen und Besuchern gut ankam und einen schönen Einblick in die Dresdner Wissenschafts- und Forschungslandschaft ermöglichte.

Das Programmbüro bedankt sich bei allen Forscherinnen und Forschern, welche die Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften zu einem digitalen Event ganz besonderer Art gemacht haben.

„Wissenschaft statt Kissenschlacht” (2019)

„Wissenschaft statt Kissenschlacht” war das Motto der 17. Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften am 14. Juni 2019. Über 39.000 Gäste konnte das laut Dirk Hilbert "coolste Event der Stadt" begeistern. Außerdem fügte er an, dass "diese Nacht sehr gut zeigt, wie breit und stark die Dresdner Forschungslandschaft ist“ und dass es toll ist, „dass die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler immer wieder so ein familienfreundliches Programm organisieren.“

Mit 700 Veranstaltungen präsentierte sich der Dresdner Forschungsstandort wieder äußerst abwechslungsreich und vielfältig. Von Jung bis Alt und für Groß und Klein gab es eine Menge Wissenschaft zu erkunden – so viel, dass sieben Stunden wieder nicht ausreichten, so die Meinung einiger Gäste. Das Programmbüro bedankt sich bei allen Forscherinnen und Forschern, welche die Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften wieder zu einem Event ganz besonderer Art gemacht haben.

Mit 700 Veranstaltungen präsentierte sich der Dresdner Forschungsstandort wieder äußerst abwechslungsreich und vielfältig. Von Jung bis Alt und für Groß und Klein gab es eine Menge Wissenschaft zu erkunden - so viel, dass sieben Stunden wieder nicht ausreichen, so die Meinung einiger Gäste. Das Programmbüro bedankt sich bei allen Forscherinnen und Forschern, die die Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften wieder zu einem Event ganz besonderer Art gemacht haben.  

„Von 18 bis 1 macht jeder Science!” (2018)

Was machte Dresden am 15.06.2018 zwischen 18 und 1?

Ganz einfach:

… Science! Über 2.000 Forschende begrüßten am 15. Juni 2018 über 39.000 Besucherinnen und Besucher an den wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen im gesamten Stadtgebiet Dresdens. Von Pillnitz bis Trachau, von Klotzsche bis zur Südhöhe öffneten wissenschaftliche Einrichtungen ihre Türen und luden interessierte Besucherinnen und Besucher zur 16. Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften ein. Die Forscherinnen und Forscher standen Rede und Antwort, hielten Vorträge, führten durch Labore, luden zu Experimenten ein und und und...

Die weit über die Stadtgrenzen hinaus beliebte Wissenschaftsnacht ist ein absolutes Highlight im Dresdner Veranstaltungskalender. In 700 Programmpunkten kann man Wissenschaft interaktiv begegnen:mitmachen, selber ausprobieren, experimentieren, testen, begutachten und Erkenntnisse gewinnen – die Lust auf Wissen sorgt für viele staunende Augen.

Fotos von Thomas Schlorke © Netzwerk „Dresden - Stadt der Wissenschaften”

„Wissenschaft die ganze Nacht” (2017)

Eine Nacht, die Wissen schafft

Die 15. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften bekam Besuch aus dem All! Pünktlich um 18 Uhr am 16. Juni 2017 eröffnete der ISS-Kosmonaut Alexander M. Samokutjajew gemeinsam mit Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden Dirk Hilbert und Rektor der Technischen Universität Dresden Prof. Hans Müller-Steinhagen das Wissenschaftshighlight des Jahres.

Der russische Kosmonaut war bereits zweimal auf der Internationalen Raumsstation ISS. Er schilderte den Gästen seine Eindrücke aus dem All und belegte daran die Sinnhaftigkeit globaler Zusammenarbeit für optimalen Wissenstransfer. Auch Mobilität spielte eine große Rolle bei der schlausten Dresdner Abendveranstaltung. Die Gläserne Manufaktur Dresden bot drei spannende Vorträge über die Vision von Mobilität von Morgen. Im neuen KfZ-Technikum der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden konnten interessierte Besucherinnen und Besucher das neue Testfeld für autonomes Fahren begutachten und an Testfahrten teilnehmen.

Die Dresdner Forschung beschäftigt auch, wie in der Zukunft gearbeitet und produziert wird. Industrie 4.0, also die Hightech-Produktion, verbindet den bisherigen Stand der Technik mit dem Fortschritt der Digitalisierung. In der Berufsakademie Sachsen konnte man das Smart Factory-Labor besichtigen, wo komplette Fabriken simuliert werden können, um Ressourcen optimal und Arbeitskräfte effizient einzusetzen.

Der russische Kosmonaut war bereits zwei mal auf der Internationalen Raumsstation ISS und schilderte den Besuchern seine Eindrücke aus dem All und belegte daran die Sinnhaftigkeit globaler Zusammenarbeit für optimalen Wissenstransfer. Auch Mobilität spielte eine große Rolle bei der schlausten Dresdner Abendveranstaltung. Die Gläserne Manufaktur Dresden bot drei spannende Vorträge über die Vision von Mobilität von Morgen. Im neuen KfZ-Technikum der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden konnten interessierte Besucher das neue Testfeld für autonomes Fahren begutachten und an Testfahrten teilnehmen.

Die Dresdner Forschung beschäftigt auch, wie in der Zukunft gearbeitet und produziert wird. Industrie 4.0, also die Hightech-Produktion verbindet den bisherigen Stand der Technik mit dem Fortschritt der Digitalisierung. In der Berufsakademie Sachsen konnte man das Smart Factory-Labor besichtigen, wo komplette Fabriken simuliert werden können, um Ressourcen optimal und Arbeitskräfte effizient einzusetzen. 

Fotos von Martin Förster  © Netzwerk „Dresden - Stadt der Wissenschaften”